StrategicPlay zum Anfassen

Komplexe Fragstellungen fassbar machen, dass ist das Einsatzgebiet von StrategicPlay. Das innovative Konzept erschließt sich am schnellsten, wenn es selber ausprobiert wird. Deshalb demonstrierten wir es Interessenten direkt in der Praxis in unseren Schnupperworkshops: Wie funktioniert StrategicPlay, wofür wird es eingesetzt und warum funktioniert es.

Zwar können wir nur einen Bruchteil unseren StrategicPlay Konzepts im Schnupperworkshop darstellen, aber dies reicht üblicherweise aus, um einen bleibenden, beigeisternden Eindruck zu vermitteln: Die Teilnehmer lassen sich mitreißen und kommen zu einem echten und spannenden Austausch in der Gruppe, der wohl zu Beginn nicht erwartet wurde. Das LEGO steht schnell nicht mehr im Vordergrund, sondern der gruppendynamische Prozess, der eine neue Qualität von Problemlösung, Innovations- oder Strategieentwicklung in kurzer Zeit erlaubt.

Wir danken allen Teilnehmern für ihre engagierte Teilnahme! Es hat uns viel Spaß gebracht!

O-Töne der Teilnehmer nach unseren aktuellen Schnupperworkshops:

  • „Schon während eines kurzen Schnupperworkshops konnte ich erkennen, wie kreativ und offen man mit StrategicPlay Themen für sich selbst und die Gruppe visualisieren und im Anschluss diskutieren kann. Ich kann mir sehr gut vorstellen, diese Methode in Projekten, insbesondere bei Zielfindung und Retrospektiven einzusetzen. Ich freue mich auf das dreitägige Training Ende November, in dem wir die Vorgehensweise weiter vertiefen werden.“
  • „Ich fand es sehr spannend. Weil ich erkannt habe, wie die Nutzung von Lego Menschen dazu bringt, Gedanken in Form und Visualisierung zu bringen. Das ist ein interessanter Weg, Ideen aus den Köpfen herauszulocken.“
  • „Es hat viel Spass gemacht, ich mag ja solche „spielerische Herangehensweise“ an Problemlösungen bzw. zur Unterstützung von Problemlösungsprozessen. Ich könnte mir vorstellen, in Zukunft diese Art in meine Arbeit mit einzubinden.“
  • „Der Workshop bei Ihnen hat mich sehr fasziniert. Die Wirkung des kommunikativen Grundansatzes ist wirklich erstaunlich.“

Ein Stimmungsbild vom Schnupperworkshop in Hamburg:

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